Unfälle2 - Hornbosteler Großkaliber Club e.V.

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Unfälle2

  
     
Dokumentation Opfer
     

Die Meldungen, die Sie im Folgenden lesen, wurden aufgrund der uns vorliegenden Presseberichte erstellt.
Die Aufstellung erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs.

     
24.6.11: Familientragödie - Frau erschossen
     

"Familientragödie: Frau in Bett erschossen", titelt der ORF am 24.6.2011. Demnach wurde im österreichischen Bezirk Hartberg eine 72-jährige Frau von ihrem 76-jährigen alkoholisierten Mann im Bett mit einem Kopfschuss erschossen.
"Die Tatwaffe, ein Kleinkalibergewehr, wurde im Vorzimmer des Hauses gefunden", so der ORF.

     
19.6.11: Fischer erschießt aus Versehen Freund
     

Beim tragischen Schießunfall auf Enten in Hauptwil/Schweiz hat ein 33-jähriger Fischer aus Versehen einen 29-Jährigen erschossen.
"Der 33-jährige Fischer habe mit einer Begleitperson um zirka 16 Uhr den 18.6.2011 am Ostufer des Gwandweihers auf die «Taucherli» auf der Wasseroberfläche gezielt, um sie zu verjagen, sagte er der Polizei." Dies meldet tierschutznews.ch am 19.6.2011. Die Kugel sei dann aber auf dem Wasser abgeprallt und habe den 100 Meter weit entfernten Fußgänger getroffen.

     
16.6.11: Betrunkener Jäger erschoss Freund
     

"Ein betrunkener Jäger hat in der Slowakei aus Versehen einen Freund erschossen", meldet APA am 16.6.2011. Demnach waren die beiden Jäger in der Nacht auf einer nächtlichen Pirsch.
"Der Schuss aus etwa 150 Metern Entfernung war für den 43- Jährigen tödlich", wird Polizeisprecher Michal Hanus zitiert.


     
15.6.11: Jäger erschießt sich selbst
     

"Mann stirbt bei Jagd-Unfall", titelt bild.de am 15.6.2011.
Der Jäger hat sich aus Versehen selbst erschossen: "Wie die örtliche Polizei mitteilte, hatte ein 68-jähriger Mann zunächst ein Reh erlegt", so newsburger.de am 15.6.2011. Als der Jäger nach dem erschossenen Reh sehen wollte, sei er offenbar so unglücklich gestürzt, dass sich dabei ein Schuss aus seinem Gewehr löste.

     
14.6.11: Mann erschießt sich
     

"Aggressiver Lebensgefährte erschießt sich", titelte das Hamburger Abendblatt am 14.6.2011. Der 45 Jahre Mann aus Pinneberg habe vergebens versucht, mit Waffengewalt in die Wohnung von Frau und Kind einzudringen.



     
9.6.11: Jäger erschoss Frau und sich selbst
     

"Millionär tötet seine Frau und richtet sich selbst", titelte WELT online am 9.6.2011. Demnach habe der 64-jährige Unternehmer aus Aachen seine 43-jährige Frau erschossen.
"Spezialkräfte der Polizei fanden die Leiche der Frau und den schwer verletzten Schützen in dem Haus des Ehepaars im Aachener Süden. Der Schütze, der einen Abschiedsbrief hinterlassen hatte, starb kurze Zeit später noch am Tatort", so WELT online.

Zwei Tage später, am 11.6.2011, meldete az-web.de:
"Als Jäger habe der Mann auch die Berechtigung gehabt, über Waffen zu verfügen."
Hintergrund der grausigen Tat seien möglicherweise Trennungsabsichten der 43-jährigen Geschäftsfrau.
"Freunde der Familie sind fassungslos darüber, dass der 64-Jährige keine Rücksicht auf die beiden Kinder genommen habe", so az-web.de. "Auch dass der Mann, der in psychologischer Behandlung gewesen sein soll, über Waffen verfügen durfte, wird kritisch gesehen."

     
6.6.11: Jäger tötet Frau und sich
     

"Mord und Selbstmord am Bauernhof", titelt wien-heute.at am 6.6.2011:
Ein 43-jähriger Landwirt soll seine seine 45-jährige Lebensgefährtin mit einem Messer getötet haben. Der Mann selbst sei in einem Schuppen tot aufgefunden worden.
Er war als Jäger im Besitz mehrerer legaler Schusswaffen.



     
6.6.11: Jäger verletzt sich mit Messer
     

"Ein Jäger hat sich in seinem Revier bei Gaden Kreis Erding mit einem Messer schwer verletzt. Er hatte in der Nacht ein Reh geschossen und wollte den Tierkörper im Dundlen aufschneiden", meldet kanal8 am 6.6.2011.
Dabei sei der Jäger mit seinem scharfen Jagdmesser so unglücklich abgerutscht, dass er sich eine schwere Handverletzung zuzog und mit einem Rettungshubschrauber in ein Münchner Krankenhaus geflogen werden musste.
Ein Tierschützer erstattet Anzeige gegen den Jäger.
Begründung: Der Jäger erschoss ein Reh um 24 Uhr, obwohl keine Sicht vorhanden war (Vollmond z.B.). Das läßt den Schluss zu, dass er ein Nachtsichtgerät oder eine künstliche Lichtquelle benutzte was nach §19 (1) 5.a verboten ist.



     
6.6.11: Von Ehemann erschossen - Jäger? Schütze?
     

"Familiendrama in Euskirchen - FDP-Politikerin von Ehemann erschossen", titelt bild.de am 6.6.2011.
Demnach wurde FDP-Lokalpolitikerin Barbara T. (48) zu Hause von ihrem Mann Michael (53, Mechaniker) erschossen.
Dann habe er sich selbst gerichtet.
Woher der Mann die Waffe hatte - ob er Jäger oder Schütze war - geht aus der bisherigen Berichterstattung noch nicht hervor.



     
30.5.11: Jäger schießt auf Ehefrau
     

"Nach Rosenkrieg: Jäger schießt", titelt das Portal www.e110.de am 30.5.2011. Laut dpa hat ein 70-jähriger Jäger hat aus dem Landkreis Uelzen nach einem Ehestreit mit seiner Schrotflinte geschossen. Die Frau habe flüchten können, die Polizei beschlagnahmte acht Jagdwaffen des alkoholisierten Jägers.


     
24.5.11: Jäger in Psychiatrie eingewiesen
     

"Jäger erschießt Nachbarn im Streit - Justiz Täter in Psychiatrie eingewiesen", titelt NWZ online am 24.5.2011.
Der Jäger, der seinen 64-jährigen Nachbarn mit einer Pistole erschoss, wurde laut NWZ vom zuständigen Haftrichter in die geschlossene Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses in Osnabrück eingewiesen.

     
23.5.11: Jäger (60) erschießt Nachbarn (64)
     

"Ein 64-Jähriger ist im niedersächsischen Emlichheim von seinem Nachbarn erschossen worden", meldet bild.de am 23.5.2011. Der 60-Jährige habe an der Haustür seines Nachbarn geklingelt. Nach einem kurzen Streitgespräch habe der Mann eine Pistole gezogen und einen Schuss auf das Opfer abgegeben. Der mutmaßliche Täter sei Polizeiangaben zufolge Jäger.

     
20.5.11: Familiendrama mit 3 Toten
     

"In Kassel ist es offenbar zu einem Familiendrama mit drei Toten gekommen", meldet stern.de am 20.5.2011.
Demnach vermutet die Polizei, dass ein 85-jähriger Mann erst seine 84-jährige Ehefrau und die 55-jährigen Tochter und dann sich selbst erschossen hat.


     
17.5.11: Jagdausflug endet tödlich
     

"Tragisches Ende eines Jagdausflugs: Eigentlich wollte Michael E. (24) mit einem Freund nachts Wildschweine schießen. Doch dann fand man den Österreicher tot in seinem Hochsitz!", berichtet bild.de am 17.5.2011:
Offenbar schlief der Jäger auf dem geschlossenen Hochsitz ein mit der Zigarette in der Hand - vermutet wird eine Kohlenmonoxidvergiftung.



     
17.5.11: Vorsicht: Ab 19 Uhr wird geschossen!
     

Ein Aufruf im Amtsblättchen, mit dem der Jagdpächter auf Gefahren während der Jagdzeit hinweisen will, sorgt in Lohra für Verwirrung:
"Vorsicht: Ab 19 Uhr wird geschossen!" Dies meldet die Oberhessische Presse am 17.5.2011.
Der Hinweis im aktuellen Amtsblättchen endet mit: "In diesem Zusammenhang ist zu bedenken, dass beim Durchqueren von Wald und Flur, sei es zu Fuß, mit dem Rad, Hund oder Pferd, während der Jagdzeit (ab ca. 19 Uhr) Jagdunfälle nicht ausgeschlossen sind. Diese wollen wir doch sicher vermeiden."

"Die Formulierung sei vielleicht unglücklich gewählt, gibt Manfred
Kranz zu. Die Information der Jagdgenossenschaft sollte keinesfalls eine Drohung sein. Zudem sei diese hauptsächlich an Hundehalter gerichtet", so die Oberhessische Presse.

     
16.5.11: Menschen bei Entenjagd erschossen
     

Die Frankfurter Rundschau schreibt am 16.5.2011: "In Neuseeland hat die Entenjagd begonnen – mit dramatischen Folgen, denn jedes Jahr erschießen Jäger versehentlich Menschen statt Enten." Diesmal sei gleich am ersten Tag der Ballerei das erste Menschenopfer zu beklagen gewesen. Die Polizei habe von 15 Einsätzen, die mit gefährlichem Verhalten im Umgang mit Schusswaffen zu tun hatten, berichtet.





     
9.5.11: Tödliche Schüsse auf Ex-Frau
     

"Mann gesteht tödliche Schüsse auf Ex-Frau", titelt bild.de am 9.5.2011.
Der 39-Jährige habe zugegeben, seine Ex-Frau in Bad Arolsen erschossen zu haben - in ihrer Garageneinfahrt.

     
9.5.11: Mann droht Ex mit Jagdgewehr zu erschießen
     

Während eines Streits bedrohte ein 43-Jähriger aus Gmunden seine Ex-Freundin mit seiner Schusswaffe:
"Der alkoholisierte 43- Jährige soll sein Jagdgewehr genommen und seiner Lebensgefährtin gedroht haben, einen seiner Hunde zu erschießen. In den weiteren Auseinandersetzungen wurde auch eine Selbst- und Fremdgefährdung ausgesprochen", meldet www.salzburg24.at am 9.5.2001
Der 43- Jährige sei in die psychiatrische Abteilung des LKH Vöcklabruck eingeliefert worden.

     
6.5.11: Ehemann drohte seine Frau zu erschießen
     

"Ehemann drohte seine Frau zu erschießen", titelt der ORF am 6.5.2011.
Bei einem Streit in einer Kufsteiner Wohnung sei eine 48-jährige Frau von ihrem Ehemann angegriffen und mit der Waffe bedroht worden - offenbar aufgrund von Scheidungsplänen. Die bedrohte Frau rief die Polizei, woraufhin der Mann ihr gedroht habe, sie und ihren Halbbruder zu erschießen.
Die Polizei stellte zwei Waffen sicher.

     
5.5.11: Tödlich verunglückter Jäger
     

"Jogger entdeckte tödlich verunglückten Jäger", meldet der ORF am 5.5.2011. Die Polizei gehe von einem Unfalltod aus



     
26.4.11: Mann erschießt Ehefrau und sich
     

"Ehepaar erschossen in Wohnung gefunden", titel die Rheinische Post am 26.4.2011 in ihrer online-Ausgabe.
In Mönchengladbach erschoss ein 92-jähriger Mann erst seine 88-jährige Frau richtete anschließend die Tatwaffe, eine kleinkalibrige Pistole, gegen sich selbst.

     
20.4.11: Mann erschießt Ehefrau und sich slebst
     

Die Augsburger Allgemeine berichtet am 20.4.2011, dass in einem Reihenhaus im oberbayerischen Eching ist ein Ehepaar tot aufgefunden wurde. "Nach Informationen der Polizei hat der 64-jährige Ehemann seine 51-jährige Frau im Bett erschossen und sich dann selbst mit der Waffe gerichtet", so die Zeitung. Bei der verwendeten Tatwaffe habe es sich um einen Revolver, Kaliber 38 gehandelt, den der Mann legal in seinem Besitz hatte.





     
8.8.11: Jäger ließ Gewehre im Auto liegen
     

Die Augsburger Allgemeine berichtet am 8.4.2011 von einem Prozess gegen einen Jäger in Augsburg: "Jäger ließ Gewehre im Auto liegen und landete vor Gericht"
Im Juni 2010 hatte ein Polizist in einen auf einem Parkplatz abgestellten Geländewagen ein Gewehr entdeckt: "Wie der Polizist feststellte, befanden sich in dem Auto ein Repetiergewehr sowie eine Flinte samt 21 Patronen. Der Jäger besaß zwar einen Jagdschein und eine Waffenbesitzkarte, aber keinen Waffenschein, der ihn berechtigte, die Gewehre auf dem Parkplatz mitten in der Stadt mitzuführen. Dies ist ihm nur auf dem Weg zur Jagd erlaubt."
Monate später habe die die Polizei das Haus des Jägers durchsucht und zwei offen herumliegende zwei Gewehre und eine gefüllte Munitionstasche entdeckt. Der Jäger erhielt zwei Strafbefehle.



     
6.4.11: Jäger erschießt sich selbst
     

Die Aachener Zeitung berichtet am 6.4.2011, dass sich der ehemalige Vorsitzende der Kreisjägerschaft Aachen auf einem Hochsitz bei der
Jagd erschossen habe.
Wenige Tage zuvor habe sich der Jäger bei der Aachener Polizei wegen
Veruntreuung selbst angezeigt.

     
4.4.11: Jäger erschießt Ex-Frau
     

Im Streit holte ein 63-jähriger Jäger aus Thüringen seinen Revolver aus dem Waffenschrank und schoss mehrmals auf seine 61-jährige Ex-Frau, berichtet dpa am 4.4.2011.
"Die Frau war auf der Stelle tot. Opfer und Täter wohnten trotz Scheidung in dem gemeinsamen Haus", so ist bei www3.e110.de am 4.4.2011 zu lesen.
Der Schütze sei noch in der Wohnung vorläufig festgenommen worden und habe unter erheblichen Alkoholeinfluss gestanden. Nach Polizeiangaben besitze der 63-jährige Jäger seit fast 20 Jahren einen Waffenschein.




     
25.3.11: Tragischer Jagdunfall
     

„Zahl der Schüsse beschäftigt den Richter“, titelt Freies Wort am 25.3.2011 und berichtet: „Im Prozess um einen Jagdunfall im Hüpstedter Wald werden weiterhin die Umstände eines verirrten Geschosses aufgeklärt.“ Mittlerweile habe sich ein Zeuge gefunden, der einen vierten Schuss abgegeben haben will. Ein Jäger aus Südthüringen sei wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt. Ein Schuss, der ein Wildschwein treffen sollte, verwundete einen Menschen.

     
22.3.11: Jäger bricht tot zusammen
     

"Laut Polizei endete die Jagd für einen 70-jährigen aus Grefrath am Freitagabend tödlich", berichtet www.rundschau-online.de am 22.3.2011. Der Jäger hatte ein Wildschwein erlegt. Als er zusammen mit einem Jagdfreund versuchte, das erschossene Tier aus einer morastigen Wiese auf den Waldweg zu ziehen, brach der 70-Jährige zusammengebrochen. "Polizei. Der Jagdfreund alarmierte sofort die Rettungskräfte. Eine Notärztin konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen."

     
16.3.11: Jäger schießt auf Polizisten
     

Nach einer Schießerei mit der Polizei wird gegen einen 53 Jahre alten Jäger aus Offenbach wegen versuchter Tötung ermittelt, berichtet bild.de am 16.3.2011: "Der psychisch auffällige Jäger und Mitinhaber einer Technologiefirma hatte am Dienstag mehrfach auf Polizeibeamte geschossen, dabei aber niemanden verletzt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch in Offenbach mitteilten."

     
5.3.11: 3 Tote auf Jäger-Schießplatz
     

Ein 28-Jähriger hat auf einem Schießplatz der Jägerschaft Genthin erst drei Menschen erschossen und dann sich selbst auf der Flucht mit einem Kopfschutz selbst gerichtet.
Der Schießplatz der Jäger sei gut umzäunt, ohne Schlüssel komme hier niemand herein, berichtet die Märkische Allgemeine am 05.03.2011.
Bei den Opfern handelte es sich um 25-jährigen Jagdschüler (25) aus der Stadt Brandenburg, dessen Mutter (44) und
den Schießplatzwart (62).
"Wie die Polizei mitteilte, hatten die 44-Jährige und ihr 25 Jahre alter Sohn den Schießstand der Jägerschaft oft für ihr Training genutzt.", meldete der MDR am 4.3.2011.

     
24.2.11: Jäger schießt Jagdgenossen in den Fuß
     

Der MDR berichtet am 24. Februar 2011 von einem Prozess am Amtsgericht Mühlhausen wegen eines Jagdunfalls vor eineinhalb Jahren: "Angeklagt ist ein heute 53 Jahre alter Mann. Er soll im Oktober während einer Treibjagd bei Hüpstedt im Unstrut-Hainich-Kreis einem Gefährten versehentlich in die Füße geschossen haben." Der Geschädigte leide noch immer unter der damals erlittenen Verletzung.

     
9.2.11: Jäger erschießt Mutter und sich
     

In der Nähe von Ingolstadt hat ein 53-jähriger Sohn seine 83-jährige Mutter mit einer Pistole erschossen, anschließnd erschoss er sich selbst. "Für die Pistole besaß der 53-Jährige die waffenrechtliche Erlaubnis. Wie es hieß, war er Jäger", meldet die dpa (9.2.2011).


     
9.2.11: Jäger erschoss seine 3 Kinder
     

In Dämemark hat ein Jäger hat seine drei Kinder erschossen:
"Der Vater erschoss nach Angaben der Polizei seine Kinder heute nacht mit einem Gewehr. Die Kinder waren im Alter von zwei, acht und zehn Jahren und wohnten abwechseln bei ihrem Vater und der Mutter. Beide wurden vor einigen Jahren geschieden", meldet www.nordschleswiger.dk am 9.2.2011.
Der 44-Jährige habe anschließend versucht, sich mit Pillen selbst umzubringen.

     
2.2.11: Waffenlager bei Jäger entdeckt
     

"Der `Pulver Kurt´ aus Steinau: Privates Waffenlager entdeckt", titelt die Fuldaer Zeitung am 2. Februar 2011.
Wieder ist ein Waffen- und Munitionslager aufgeflogen: 45 Lang- und 10 Kurzwaffen wurden bei der Durchsuchung des Wohnhauses
eines 71-jährigen Jägers gefunden.
"Der 71-jährige Jäger, der über eine Waffenbesitzkarte verfügt und etliche Waffen besitzen darf, hortete in seinem Haus auch 300 Kilogramm Munition verschiedener Kaliber. Waffen, Waffenteile, Zubehör und Munition wurden von den Polizeibeamten
sichergestellt."

     
29.1.11: Treibjagd gefährdert Straßenverkehr
     

Staufenberg (Lkrs. Gießen) Eine Wildschweinrotte mit insgesamt 10-12 Tieren beschäftigte Polizei und Jagdpächter am Samstag, den 29.01.2011 über mehrere Stunden im Raum Staufenberg. Offenbar durch eine stattfindende Treibjagd aufgeschreckt zogen es die Tiere vor, dem Wald am hellichten Tag den Rücken zu kehren. Gegen 10.44 Uhr geriet die Rotte auf die autobahnähnlich ausgebaute Bundesstrasse B3. Zwei Tiere wurden von vorbeifahrenden Fahrzeugen erfasst. Für die Fahrzeugführer verlief der Zusammenstoß relativ glimpflich, es entstand lediglich geringer Sachschaden. (...) Zur Vermeidung weiterer Unfälle erfolgte die Vollsperrung beider Richtungsfahrbahnen. (...) Ihre weitere Flucht führte die Tiere in den Ortsbereich Staufenberg (...) Ein sichtlich mitgenommener Nachzügler beschädigte insgesamt 3 Gartenzäune in der Ortschaft (...) Für die Dauer der Maßnahme wurden die Bewohner aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben.
Stephan Wenz
Polizeiführer vom Dienst
Quelle: presseportal.de, 29.01.2011 (Auszug)

     
27.1.11: Jagdwaffe - Gewehrschuss tötet 2 Menschen
     

"Ein Schuss aus einem Jagdgewehr hat im spanischen Baskenland gleich zwei Menschen getötet", meldet RTL online am 27.1.2011. Die Gewehrkugel habe einen Rentner und dessen Ehefrau in Brusthöhe getroffen.

     
26.1.11: 84-jähriger Jäger stürzt vom Hochsitz
     

Der Trierischer Volksfreund meldet am 26.1.11: "Ein 84-jähriger Jäger ist in einem Waldstück der Gemeinde Merschbach von einem Hochsitz gestürzt und hat sich dabei tödlich verletzt." Es läge kein Fremdverschulden vor.

     
25.1.11: Jägerfalle - Gefahr für Mensch und Tier
     

Unter der Überschrift "Falle sorgt für Unruhe" berichtet das Ostfriesische Tagblatt am 25.1.2011 von einem Abzugseisen, das ungesichert aufgestellt wurde. Der Fundort der Schlagfalle sei beliebt bei Spaziergängern und Hundebeitzern. Die Polizei habe die Jägerfalle gesichert und ermittelt. Es soll verhindert werden, "dass nicht nur Tiere, sondern auch Menschen gefährdert werden" - es könnten Hunde oder gar Kinder in das Tötungsgerät geraten.

     
21.1.10: Schuss durch Fenster
     

Bei einem Wohnhaus im österreichischen Brückl durchschlug ein Projektil mit lautem Knall das Wohnzimmerfenster einer Familie. Die Kugel prallte gegen einen Schrank und blieb liegen. "Jetzt stellte sich heraus, dass diese Kugel aus dem Gewehr eines Jägers stammte", meldet die österreichische Kronen Zeitung am 20.1.2011. "Er wollte auf die Fuchsjagd gehen." Der Jäger lehnte sein Gewehr ans Auto. Es fiel um, dabei löste sich der Schuss...

     
19.1.11: Hobby-Jäger erschoss Einbrecher
     

Im August 2008 hatte ein Jäger nach der Prisch in einer Gartenanlage einen Einbrecher erschossen.
Er wurde nun wegen fahrlässiger Tötung zu 10 Monate Bewährungsstrafe verurteilt.
"Das Gericht rügte zudem, dass der Mann sich als «Sheriff» aufgespielt habe anstatt die Polizei zu rufen", schreibt die Nassauische Neue Presse am 19.1.2011.

     
13.1.11: Fuchs schießt Jäger ins Bein
     

"Ein angeschossener Fuchs hat in Weißrussland mit einem
überraschenden Pfotenhieb die Flinte eines Jägers ausgelöst und den
40-Jährigen schwer am Bein verletzt", berichtet bild.de am 13.1.2011.


     
12.1.11: Jäger erschießt Frau und sich selbst
     

Von einem Ehedrama im Kreis Bad Kreuznach berichtet die Rhein-Zeitung am 12.1.2011: Ein 84 Jahre alter Mann griff "zu einem 38er-Revolver, tötet zunächst seine 71-jährige Frau und erschießt sich dann selbst", "Der Jäger hatte den Revolver, mit dem er sich und seine Frau erschoss, legal besessen."


     
3.1.11: Jäger schießt Gattin und sich selbst
     

Ein 61-jähriger Zahnarzt, und Jäger hat erst seine zwei Jahre jüngere Frau erschossen und dann sich selbst. "Der passionierte Jäger und Waffenbesitzer war noch am Sonntag lebend gesehen worden und am Montag nicht zur Arbeit in seiner Praxis erschienen", berichtet bild.de am 3.1.2011.

     
Jagdunfälle in Italien
     

Liebe Jagdgegner!
Heute übersende ich euch herzliche Grüße aus Italien, wo es ebenfalls eine Statistik über menschliche Opfer bei der Jagd gibt.
Viel Spaß beim Durchlesen und beim Italienisch-Lernen.
Ein großer Fan Eurer Homepage!
http://www.abolizionecaccia.it/index.php?id=20

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